(c) VS-Absam-Dorf
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Alle erschienen blau gekleidet zu unserem Füllfederfest in der letzten Schulwoche. Wir hatten einen Gast eingeladen, die sich sehr gut mit verschieden Schreibfedern und Tintenfarben auskennt. So konnten die Kinder ausprobieren, wie es sich mit einer Gänsefeder oder verschiedenen Aufsätzen von Kalligraphiefedern  schreiben lässt. Auch eine „wilde Feder“, hergestellt aus einer herkömmlichen Coladose, wurde intensiv bestaunt. Bei den unterschiedlichen Tintenfässern war die duftende Rosenblütentinte natürlich sehr begehrt.

Und wir kürten auch den Lesekönig und die Lesekönigin des gesamten Schuljahres, die besonders fleißig auf Antolin Punkte gesammelt haben.

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Nachdem am Montag und Dienstag die Kinder der 1b mit ihren Lehrerinnen die Märchen "Frau Holle" und "Dornröschen" erarbeitet hatten, kam am Mittwoch die Märchenerzählerin Sylvia Farnik zu uns.

Sie führte uns den "Kleinen Muck" als KAMISHIBAI vor. Das ist eine alte japanische Märchenerzählkunst und heißt Papiertheater. Anschließend bastelten die Kinder ein Kamishibai und erfanden in Dreiergruppen selbst ein Märchen. Diese wurden der Klasse erzählt. Zu guter Letzt gestaltete jeder Kind seine Szenenbilder.

Ein gelunger Vormittag unter dem Motto - Märchenerzähler haben Abenteuer im Kopf!!!

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3 ist eine Zahl, die wir in vielen Märchen finden! Die drei Märchentage vergingen viel zu schnell. Lesen, Hören, Erzählen und Basteln machten großen Spaß.Märchenschachteln und selbst geschriebene Märchen machten die Klassenlehrer und Kinder sehr stolz un zufrieden.

 

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Die 1a-Klasse startete am Montag mit dem musikalischen Märchen "Peter und der Wolf". Nachdem die Kinder die Instrumente, die die Personen und Tiere des Märchens musikalisch darstellen, kennengelernt hatten, wurde noch eine Wolfsmaske und ein kleines Informationsbüchlein gebastelt.

Am Dienstag besuchte uns die Märchenerzählerin Syliva Farnick. Mit Hilfe eines Papiertheaters - Kamishibai - erzählte sie den Kindern das Märchen vom Kleinen Muck. Danach stellten die Kinder ein Kamishibai selbst her. In Kleingruppen durften die Kinder sich als nächstes kurze Geschichten ausdenken und sich diese anschließend vorspielen.

Am letzten Tag stand dann das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten in Form eines Vorlesetheaters am Programm.

 

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Einen ganzen Schultag verbrachten wir am 7.6.2017 in Hall. Viel zu schnell verging die Zeit bei diesen tollen Führungen in der Stadt, dem Bergbaumuseum und in der Stadtarchäologie.

 

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